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08.03.2019


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Heute ist der Weltfrauentag. Grund genug mal zurück zu blicken und alle Frauen aufzufordern, sich weiter zu bewegen.

Was meine ich damit?

Dieses Jahr ist das 100 Jahre Frauenwahlrecht in aller Munde. Aber die Frauen haben in den letzten gut 100 Jahren sehr viel erreicht und für uns selbstverständliche Rechte errungen.

  • Seit 1900 erst waren Frauen an 2 Universitäten zugelassen
  • Seit 1908 dürfen Frauen Mitglied in Vereinen und Parteien werden und Abitur machen
  • 1911 war der erste Weltfrauentag
  • Seit 1918 dürfen Frauen wählen
  • 1949 erfolgte die formale Gleichstellung von Mann und Frau im Grundgesetzt
  • 1958 tritt diese in Kraft und Frauen dürfen nun mit Genehmigung des Ehemannes beruflich tätig werden, wenn sie ihre Pflichten im Haushalt nicht vernachlässigen. Auch war ihr jetzt erlaubt ohne Erlaubnis des Ehemannes den Führerschein zu machen.
  • Seit 1962 dürfen Frauen ohne Erlaubnis des Ehemannes ein eigenes Konto eröffnen
  • Seit 1977 dürfen Frauen ohne Erlaubnis des Ehemannes arbeiten gehen
  • Seit 1980 bestimmt das Gesetz zur Gleichberechtigung, dass Männer und Frauen bei gleicher Tätigkeit auch den gleichen Lohn erhalten
  • Seit 1992 dürfen Frauen auch nachts arbeiten. Vorher galt das als sittenwidrig
  • Seit 1994 müssen Frauen nicht bei einer Heirat den Nachnamen des Ehemannes annehmen
  • 1997 wird die Vergewaltigung in der Ehe strafbar
  • Seit 2017 dürfen lesbische Frauen heiraten

Wenn man sich das anschaut können alle Frauen sagen, dass die Mütter und Großmütter nur mit Genehmigung des Mannes arbeiten und ein Konto eröffnen durften. Dinge, die für uns heute selbstverständlich sind und gar nicht mehr in Frage gestellt werden.
Dennoch hängt die Prägung unserer Mütter und Großmütter auch uns noch nach. Klar, denn wir wurden ja von eben diesen Frauen geboren und erzogen. Bei vielen, auch jungen Frauen, ist das Selbstvertrauen Dinge leisten zu können, noch nicht da, wo es eigentlich hin gehört.

„Die finanziellen Dinge regelt lieber mein Mann, davon verstehe ich nichts.“
„Ob ich diesen Job jetzt annehmen kann? Da frag ich lieber meinen Mann oder Vater.“

Diese und ähnliche Aussagen höre ich auch heute noch häufig. Diese Zurückhaltung, die uns von unseren Müttern mitgegeben wurde - da sie selber so aufgewachsen sind und gelebt haben ist noch tief in unseren Köpfen, in unserem Denken verankert. Ist uns dies nicht bewußt, geben wir diese Muster auch an unsere Kinder weiter.

In diesem Zusammenhang sehe ich auch die Frauenquote in der Politik und Betrieben. Diese  ist ja schön und gut. Aber eigentlich auch ein Armutszeugnis dass es die überhaupt braucht. Woran liegt das? Nur daran, dass die Männerwelt keinen Platz macht für uns Frauen? Oder liegt es vielmehr daran, dass wir uns noch immer viel zu wenig zutrauen. Dass sich zu wenig Frauen überhaupt in die Position bringen in der Politik, Geschäftsführung oder an der Börse ein Wörtchen mitzureden. Und die Frauen, die es bis dahin bringen - erhalten die ihre Weiblichkeit im Denken und Handeln? Oder schaffen sie den Einstieg, indem sie die Männer imitieren? Ein gewagter Gedanke.
Frauen haben viele Stärken, die meiner Meinung nach in der Geschäfts- und Politikwelt mehr als gebraucht werden.

Daher mein Aufruf an alle Frauen - egal welchen Alters. Frauen bewegt Euch, ihr seid stark.

Bringt euch ein in Politik und Geschäftswelt. Sagt und vertretet Eure Meinung. Unterstützt Euch gegenseitig. Wenn sich Frauen im Gemeinderat aufstellen lassen - gebt Ihnen Eure Stimme. Bewegt Euer Denken und Eure Meinung über Euch. Schaut mal hin welche Begrenzungen Ihr von Euren Müttern und Großmüttern mitbekommen habt. Wollt ihr die? Es sind nicht Eure.Respektiert Euch. Egal wofür Ihr Euch entscheidet. Mutter, Beruf oder Beides.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Weltfrauentag.

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30.12.2018

Glück - fällt es einem wirklich in den Schoß?


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Zu dieser Jahreszeit fällt das Wörtchen Glück sehr häufig. Viel Glück im neuen Jahr! 
Aber auch sonst wird es oft benutzt. Viel Glück im neuen Job, im neuen Zuhause, zur Hochzeit..... Wir wünschen es also recht häufig. Die rechte Zeit, sich das "Glück" mal etwas genauer anzuschauen.

Was also ist Glück?
Glück ist nicht etwas, was man sich wünscht und was einem dann einfach so in den Schoß fällt. 
Bei genauerer Betrachtung braucht Glück Vorbereitung und die Wachheit Chancen zu erkennen. 

Frank Sinatra beispielsweise wurde über Nacht nach einem Live-TV-Auftritt zum Star.
Was für ein unglaubliches Glück. Darauf angesprochen soll er geantwortet haben:
1. Habe ich diese Chance nicht verschlafen und
2. habe ich mich die letzten 10 Jahre auf diesen Moment vorbereitet. 

Man muss also wach sein, die vielen Chancen, die sich im Laufe des Lebens bieten, zu erkennen und man muss den Mut haben sie auch schnell zu ergreifen. 
Glück ist das Ergebnis jahrelanger Vorbereitung.
So schreibt Bestseller-Autor und Erfolgscoach Bodo Schäfer:
"Wir sehen die Rosen, aber nicht den Spaten. Wir sehen das Glück, aber nicht die Vorbereitung."

Wenn wir Glück wünschen, dann sollten wir also gleichzeitig auch Weitsicht wünschen, Chancen zu erkennen und den Mut diese zügig zu ergreifen. Wahrscheinlich müssen wir unseren Wunsch ergänzen mit Durchhaltevermögen. Denn nicht selten häufen sich Fehlschläge, bis sich das Glück in Form von Erfolg einstellt.

Wie steht Ihr zu dem Wörtchen Glück? Empfindet Ihr Glück? Was bedeutet Glück für Euch? 

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09.10.2018

Geld ist gleich Lebenszeit


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Meine Herzensangelenheit ist es, bewußt zu leben und zu konsumieren. Da auch das Geld eine Ressource ist überlege ich immer, wofür ich Geld ausgebe. Was ist mir wichtig? Was muss eigentlich nicht sein? Ich möchten frei leben und nicht das Gefühl haben, ich müsste auf etwas verzichten. Und trotzdem möchte ich mein Geld bewußt einsetzen. Denn Geld bedeutet letztendlich auch immer Lebenszeit, die wir einsetzen um dieses Geld zu bekommen. 

Also was ist mir so viel wert, dass ich es gegen meine Lebenszeit tausche? Hierbei frage ich nicht was etwas kostet. Sondern nach dem Wert, den mir diese Sache bringt. Diesen Wert wäge ich dann ab mit dem Preis, der dafür zu zahlen ist. 

Ich kann bewußt für mich entscheiden, ob mir eine Reise mit einem Luxuskreuzfahrtschiff wichtig ist oder ob ich einfach mal  raus und nette Menschen kennenlernen möchte. Vielleicht möchte ich das so gesparte Geld lieber auf die Seite legen für meinen Immobilientraum oder die Weltreise in 5 Jahren. 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich etwas zu gönnen und trotzdem in dem individuell möglichen finanziellen Rahmen zu bleiben. In der nächsten Zeit berichte ich  z.b. über Erfahrungen von Urlaub gegen Hand, Couchsurfing, Ressourcen teilen, Food Sharing, Gemeinschaftsgärten und und und. Die Möglichkeiten sind so vielfältig und bieten gleichzeitig die Möglichkeit, Bekanntschaften mit gleichgesinnten Menschen zu machen. 

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und was ist Euch wichtig? Wofür seid Ihr bereit Lebenszeit/Geld zu zahlen und wo spart Ihr lieber ein?

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23.09.2018

Das Ding mit den Glaubenssätzen


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Ich bilde mich ständig weiter. Derzeite arbeite ich mit meinem Lieblingscoach Katrin Ziebart und einer tollen Gruppe von fast 45 Frauen an meinem Mindset.

Im Rahmen dieses Coaching durfte ich für 3 Tage ins wunderschöne Dresden. Dresden alleine ist ja schon ein Besuch wert. Aber dieses Mindset-Seminar ist lebensverändernd. Mit ganz viel Gefühl für die Situation, Vertauen und Verständnis haben sich dort 50 Frauen unter der Leitung von Katrin Ziebart ihren Glaubenssätzen genähert, aufgedeckt und entkräftet.

Es ist erstaunlich, welche Leichen im Keller lagern, die dein Denken und dein Tun lenken ohne dass du es merkst. Alles kommt aus dem Unterbewußtsein und ist bereits in unserer Kindheit angelegt. Es gibt da diese wirklich treffende Weisheit:

Du bist was Du denkst,
was Du denkst, strahlst Du aus,
was Du ausstrahlst ziehst Du an,
und was Du anziehst
bestimmt Dein Leben.

Nach einem Seminar mit Kartin Ziebart erhalten diese Worte eine ganz besondere Bedeutung. Und einmal geweckt lässt sich Dein Leben viel besser "steuern". 

Wie sieht es bei Dir aus? Welche Glaubenssätze steuern deine Gedanken? Hast Du vielleicht schon Glaubenssätze bei Dir aufgedeckt? Ich bin gespannt auf deine Erfolge.
 

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10.09.2018

Wie ist Deine Einstellung zum Geld?


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Mein Job ist es ja, mit Euch Frauen über Geld zu reden. Über Eure finanzielle Situation, was Ihr Euch wünscht, wie Ihr dorthin kommt.
Dabei spielt Deine Einstellung zum Geld eine große Rolle. Wie denkst DU über Geld? 

Wenn Du an Geld denkst, was schießt Dir da als erstes durch den Kopf? Geld ist ja nicht wichtig, Geld macht nicht glücklich und, und, und?
Da gibt es so viele negative Ansätze. Die wenigsten Frauen besitzen eine gute Geldspsychologie und antworten auf meine Frage, dass sie Geld toll finden. Eher kommt immer ein Mangeldenken, gleich mit der passenden eigenen Entschuldigung, dass Geld ja auch nicht so wichtig ist. 

Wie sieht Dein Mindset zum Thema Geld aus? Wir machen mal einen einfachen Test. Beende mal ganz spontan folgende Sätze:

Geld ist.....
Geld macht mich....
Reiche Menschen sind.....
Reich zu sein bedeutet....
Wer Geld hat......

Jetzt bin ich mal gespannt, wie Deine Rückmeldung zu diesen Fragen ausschaut. 

Aber ganz unabhängig davon, ist Geld wirklich schlecht?

  • Stell Dir vor, Du hast ein Tagesgeldkonto mit 3 angesparten Monatsgehältern. Für alle Fälle. Das gibt Dir ein Gefühl von Sicherheit.
  • Um Geld zu verdienen musst Du Deine Lebenszeit investieren. Aber wenn Du Geld hast, geht es auch umgekehrt und Du kannst Dir Zeit kaufen. Zeit, in der Du das machen kannst, worauf du Lust hast. 
  • Mit Geld kannst Du Deinen Werten entsprechend leben. Wenn Du meinst, Du hast zuviel - spende es. 

Nicht das Geld ist schlecht, sondern dass, was man damit macht - oder eben nicht macht. Deine Einstellung zu Geld ist eine der wichtigsten Einstellungen, die Dein Leben bestimmt. Wenn Du die Einstellung hast, dass Geld schlecht ist, warum sollte es dann gerne zur Dir kommen? Wenn Du Geld wärst, würdest Du dann zu Dir kommen wollen? Zu Besuch? Was müsste sich ändern, damit Du gerne kommst?

Ich hatte früher immer den Glaubenssatz, dass ich um Geld kämpfen muss. Das finanzielle Leben ist ein Kampf. Na - da war klar, dass nie genug Geld da war - ich musste ja darum kämpfen. Nun habe ich diesen Glaubenssatz losgelassen. Und siehe da - das Geld kommt. Und das Leben fühlt sich so viel freier an. (Natürlich muss ich für das Geld arbeiten - aber das mit Spaß und ohne Kampf und Krampf)

Mein Tipp für Dich: Nehme Dir jeden Monatsanfang eine Stunde Zeit, überdenke in Ruhe deine derzeitige finanzielle Situation. Finde jeden Monat eine Sache, in der Du Geld einsparen kannst oder Dein Einkommen erweitern kannst. 
Wenn Du wissen möchtest wie das geht helfe ich Dir gerne. 

 

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17.08.2018

Mit Wenn.... Dann... wird das nix!


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Kennt Ihr das: Wenn ich erst diesen Kurs belegt habe, dann mach ich richtig Werbung, oder: Wenn ich 10 kg abgenommen habe, dann starte ich mal richtig durch....

Da könnte ich Euch ganz viele Beispiele von aufzählen. Lauter so fiese kleine Fallen, in die ich früher auch immer getappt bin. Auch jetzt stellt sich mir hin und wieder so ein Wenn....Dann.... in den Weg. Aber jetzt bin ich mir dessen bewußt, achte drauf und sage mir: Ne Katja, Wenn.....Dann... ist nicht. Jetzt erst recht. Los!

Denn mit Wenn.... Dann... wird das alles nix. Damit kommt ihr nicht vom Fleck. Das ist Eure kleine Schutzzone, die Euch davor bewahrt eure Komfortzone zu verlassen. Damit immer alles schön so bleibt wie es ist. Irgendwann wird es schon besser. So ist es bekannt und gefahrlos. 

Aber so werdet ihr nicht erfolgreich. So verändert sich in eurem Leben nix. Und was sagte mein Lieblingscoach neulichst: Komfortzonen haben die Fähigkeit sich zusammenzuziehen. Sie werden kleiner. 

Also meine Lieben, wenn euch wieder so ein Wenn.....Dann.... über den Weg läuft, putzt es weg. Macht diesen Schritt vorwärts und dehnt Eure Komfortzone aus. So kommt ihr einem erfüllten Leben näher. Schritt für Schritt.

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17.08.2018

Selbstliebe ist Dein stärkstes Lebensprogramm


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Oder anders gesagt: Selbstliebe ist der Zauberstab, der all deine Probleme löst. 

Ist das so? Na ja, auf jeden Fall fängt alles mit der Selbstliebe an. In den letzten Tagen kommt mir dieses Wort immer wieder unter. Bei mir selbst, in Gesprächen mit Freundinnen und auch Kundinnen. 
Warum ist denn die Selbstliebe sooo wichtig? Darf man sich überhaupt selbst lieben? 
Oh mein Gott - auf jeden Fall. Ihr müsst Euch sogar selbst lieben. Dies ist sozusagen eine Petition an Euch Frauen: Liebt Euch selbst. 

Wir leben in einer Zeit, in der die Identifikation mit sich selbst immer schwieriger wird. Wenn man z.B. sagen würde: Ich bin stolz eine Deutsche Frau zu sein - da wird es schon schwierig. Nationalistisches Denken. Position beziehen. Darf man das?

Wenn jetzt deine beste Freundin sich vor dich hinstellt und dir sagt: Du, weißt du was: Ich liebe mich selbst. Ich finde mich total gut so wie ich bin. Ich bin schön, schlau und habe einen tollen Hintern. Was löst so etwas in dir aus? Kannst Du das auch zu Dir sagen? Oder wann hat das letzte Mal jemand so etwas Schönes zu Dir gesagt?

Probiere es aus. Husche mal schnell vor dem Spiegel. Schau Dir in die Augen und sage: Ich bin eine tolle Frau. Ich bin schön, wunderbar, schlau, liebenswert und großartig. Ich bin richtig, so wie ich bin.
Fällt es dir schwer, dann  fange mit weniger an. Mach das! Jeden Tag! Und schau was sich verändert - in dir. Denn damit nährst Du deine Seele. 

Selbstliebe ist der Anfang und der Schlüssel in ein besseres Leben. Nur wenn Du dich selbst liebst, kannst Du auch andere wirklich echt und aufrichtig lieben. Nur wenn Du dich selbst liebst strahlst du das auch aus. Ziehst andere Menschen an. Hast die Möglichkeit mit dem, was du von Herzen gerne machst erfolgreich zu werden. 

Ich freue mich über Deine Rückmeldung dazu. Schreib mir was du für Veränderungen wahrnimmst. Denn: Du bist eine tolle Frau!

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09.07.2018

Dein Visionboard


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Ziele lassen sich leichter erreichen, wenn man sie visualisiert. 

Nimm dir dafür etwas Zeit. Kaufe dir eine Leinwand. Sammel Zeitschriften, Reisekataloge usw.

Dann mach dich dran. Kreiere dein eigenes Visionboard. Du kannst es zeichnen, schreiben, bekleben - wie es dir gefällt - aber visualisiere Deine Wünsche. Lasse keinen Wunsch aus. 
Es können materielle Dinge sein, ein manipulierter Kontoauszug, das Bild einer rundum glücklichen Familie - alles geht. 

Denn DU trägst die Möglichkeit in dir, diese Ziele und Wünsche auch zu erreichen. Und wie toll ist das denn? DU trägst die Möglichkeit in dir, diese Ziele und Wünsche zu erreichen. Diesen Satz muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Du glaubst mir nicht? 
Stelle dich jeden Morgen vor den Spiegel und sage dir diesen Powersatz: Ich trage die Möglichkeit in mir, alle meine Ziele und Wünsche zu erreichen. Ich habe die Kraft alles zu verändern. Ich bin bereit für Fülle und Reichtum. Ich liebe mich. 

Gut - du musst nicht alles Sätze sagen. Suche dir einen aus, der dich anspricht. Bastel dir selbst einen zusammen der sich für dich gut anfühlt. Du wirst sehen, was sich in dir verändert. 

Möchtest Du dabei Unterstützung haben? Dann melde dich bei mir. Ich freue mich auf Dich. 

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28.06.2018

Den Wünschen und Zielen nachspüren


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Immer wieder habe ich Kundinnen, die nach ihren Wünschen und Zielen gefragt keine Antwort wissen. 
Es kommt schon mal vor, dass ich dann "ein neues Sofa vielleicht" als Antwort bekomme. 
Das meine ich aber nicht mit Wünsche und Ziele. Hier geht es um mehr. Um viel mehr. 

Was sind eure Herzenswünsche und Ziele? Habt ihr welche? 

Wenn ihr darauf keine spontane Antwort wisst hilft euch vielleicht diese Technik, euren Herzenswünschen auf den Grund zu gehen. 

Bekannt ist die sogenannte Löffelliste. Schreibe 20 Dinge auf, die Du vor deinem Ende auf dieser Welt gemacht oder erledigt haben möchtest. Dinge die Dir wichtig sind. Egal wie verrückt. 

Ein wenig herausfordernder ist da die Methodik Deinen eigenen Nachruf zu schreiben. WAS möchtest Du, soll in Deinem Nachruf stehen. Du hast Dein Leben gelebt. Alles ist möglich. Du hast viel erreicht und bewirkt auf dieser Welt. Was für ein Mensch bist Du gewesen? 
Nimm Dir Zeit und schreibe diesen Nachruf - es wird Dir vielleicht erst etwas suspekt und schwer vorkommen - aber lass Dich darauf ein. Du wirst dich wundern, was da alles so zu Tage kommt.

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27.06.2018 | Freiheit

Die eigene Schönheit erkennen


Autor: Katja Chudoba
Netzwerk Frauen

Achtest Du darauf, was andere Menschen von Dir denken? Oder handelst Du aus Deinem tiefsten Herzen heraus? Bist Du überzeugt dass das, was Du machst, richtig und gut ist und dem entsprichst, was Du wirklich möchtest?

Lebst Du auf der Erfolgsspur oder trittst Du immer wieder unbewußt auf die Bremse? Lebst Du frei oder gehemmt?

Was hindert Dich daran erfolgreich zu sein und Deine Schönheit anzuerkennen?

Ich habe gelernt, dass es häufig Glaubenssätze sind, die wir bereits in der Kindheit mitbekommen haben. Die sich in uns festgesetzt haben und uns lenken. Die unser Selbstbewußtsein und Selbstwert daran hemmen sich frei zu entwickeln.

Lebt ihr das Leben, wie ihr es möchtet? Was hindert euch daran? Ich freue mich über Eure Nachrichten.
 

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